Veranstaltung 8.11.2012 in Berlin: „Demokratie in Taiwan und ihre Implikationen für China“

25. Oktober 2012

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft – Freunde Taiwan Berlins hat zwar eine Internetseite, aber umgehen mit diesem Interdings können sie nach wie vor nicht allzu gut. Statt dessen verschicken sie ab und an .doc-Dokumente in elektronischer Post, die man öffnen muss bevor man etwas womöglich interessantes über eine Veranstaltung erfährt. Dieses Mal ist in dem Dokument drin etwas angekündigt, das dank wissenschaftlichen Anspruches womöglich lohnenswert ist.

Damit man im Internet ebenfalls die Details zur Veranstaltung finden kann, wenn schon die eigene Internetseite der Gesellschaft sowohl Veranstaltung wie auch die Details verschweigt kaum auffindbar unterbringt, hier einmal Copy und Paste:

Dr. Miao-Ling Hasenkamp (geb. Lin)
„Demokratie in Taiwan und ihre Implikationen für China“
Einladung zum Vortrag

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „100 Jahre Republik China – Taiwan in Bewegung“ lädt die Deutsch-Chinesische Gesellschaft e.V. – Freunde Taiwans Sie herzlich ein zu einem Vortrag von Frau Dr. Hasenkamp, der Einblicke in die Beziehungen in der Taiwanstraße gibt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob und inwieweit demokratische Entwicklungen in Taiwan Politik und Gesellschaft Chinas beeinflussen.
Frau Dr. Hasenkamp ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Vergleich Politischer Systeme am Institut für Politikwissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg.

Zeit: Donnerstag, 8. November 2012 um 18 Uhr
Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum PLH 4.101, Konrad-Adenauer-Str.1, Eingang West, 11011 Berlin

Im Anschluss lade ich Sie ein zu einem Umtrunk mit Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
Wegen der Zugangskontrolle bitten wir um persönliche Anmeldung (s.u.).
Wir freuen uns, Sie an diesem Tag zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen

Anita Schäfer
Vorsitzende

———————————————————————————————————————
Rückantwort bitte bis zum 4. November 2012 an die Deutsch-Chinesische Gesellschaft e.V. – Freunde Taiwans unter: Fax 030-20361-410 oder dcg-berlin@t-online.de

 Ich nehme an der Vortragsveranstaltung am 8. November teil.
Sammel-Treffpunkt Eingang West: 17.45 Uhr

 Ich nehme an der Veranstaltung teil und besitze einen Hausausweis.

Wie zu sehen ist kann man sich immerhin papierlos anmelden. Dabei die geforderten Angaben nicht vergessen.

Ich stelle der Einfachheit die Angaben im .ics-Format bereit, damit man das ganze mit einem Klick importieren kann. Leider erlaubt das System keinen Upload von .ics, weshalb die Anweisung gegeben wird, den folgenden Code zu kopieren, in einer .ics-Datei abzuspeichern und hernach zu importieren.

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 Frage\, ob und inwieweit demokratische Entwicklungen in Taiwan Politik und
  Gesellschaft Chinas beeinflussen.\nFrau Dr. Hasenkamp ist wissenschaftlic
 he Assistentin am Lehrstuhl Vergleich Politischer Systeme am Institut für
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 genheit zum Gedankenaustausch.\nWegen der Zugangskontrolle bitten wir um p
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 üßen.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nAnita Schäfer\nVorsitzende\n\n---
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 ----------------------------------------\nRückantwort bitte bis zum 4. No
 vember 2012 an die Deutsch-Chinesische Gesellschaft e.V. – Freunde Taiwa
 ns unter: Fax 030-20361-410 oder dcg-berlin@t-online.de\n\n Ich nehme a
 n der Vortragsveranstaltung am 8. November teil.\nSammel-Treffpunkt Eingan
 g West: 17.45 Uhr\n\n Ich nehme an der Veranstaltung teil und besitze e
 inen Hausausweis.
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ECFA unterzeichnet

29. Juni 2010

Das Freihandelsabkommen ECFA, mit dem Taiwan versuchsweise den durch die Volksrepublik China geschlossenen Abkommen hinterhereifert, ist soeben unterzeichnet worden.

Bis zuletzt kontrovers diskutiert, bleibt der Effekt oder gar der Erfolg offen. Ob jetzt der taiwanische Markt mit allerlei unschlagbar billigen Waren aus China überschwemmt werden wird oder ob die einheimische Wirtschaft tatsächlich gefördert wird. Hier in Europa herrschen die Kritiker oder die Ignoranten vor.

Zum Thema schrieb Blörn Rosen für die in Berlin erscheinende Tagesszeiten am vergangenen Sonntag: Geschäfte mit dem Feind:

Die Auseinandersetzung entzündet sich vor allem an einem Thema: Ecfa. Die Abkürzung steht für „Economic Cooperation Framework Agreement“, ein Wirtschaftsabkommen, das Taiwan und die Volksrepublik nach langen, wenig transparenten Verhandlungen am Dienstag im chinesischen Chongqing unterzeichnen werden. Es soll beiden Seiten bessere Geschäfte ermöglichen, durch niedrige oder ganz wegfallende Zölle und das Ende von Investitionsbeschränkungen. Das mag unspektakulär klingen, ist aber ein Meilenstein im Verhältnis der beiden Seiten. Kein Wunder, dass Ecfa Taiwan seit Monaten in Aufregung versetzt – und die Gesellschaft spaltet. Die Hälfte der Bevölkerung ist mehr oder weniger dafür, rund ein Viertel strikt dagegen. Jeden Tag sind die Zeitungen voll mit neuen Meldungen über das Abkommen.


Taiwan für chinesisches Kulturverständnis unentbehrlich

26. August 2009

Die FAZ hat heute einen interessanten Artikel anläßlich der Frankfurter Buchmesse und des diesjährigen Partnerlandes. Mark Siemons schreibt in „Die andere Kulturrevolution“ zum augenfälligen Kontrast Taiwan und China:

In Ermangelung eines souveränen, voll handlungsfähigen Staats stellt sich den Taiwanern seit mehr als zwanzig Jahren die Frage: Wie können wir unsere mühsam errungene Demokratie und Eigenständigkeit gegenüber der Volksrepublik, die auf uns Anspruch erhebt, behaupten? In welchem Sinn gehören wir, wenn überhaupt, zu China, und was gehört außerdem noch zu uns? Was ist überhaupt „China“, abgesehen von der das Land zurzeit regierenden Kommunistischen Partei? So wird Taiwan für die Diskussion, was die chinesische Kultur zur Gegenwart beitragen kann, unentbehrlich.

Ich bin nicht sicher ob ich mit allen Darstellungen und Schlußfolgerungen übereinstimme. Um etwas über die intellektuelle und literarische Welt in Taiwan zu erfahren und Buchempfehlungen zu erhalten ist der Artikel jedenfalls bestens geeignet. Wir wünschen uns mehr Journalisten, die so einen weiten Blick haben und einige der Problematiken verstehen und darstellen können, politisch wie kulturell.


Peking für Taipei wie Moskau für Tallinn?

16. Oktober 2008

Bei der Peking Duck fand ich einen Artikel, den Richard von Bill Stimpson zitiert – Dreams of Taiwan. Dort wird der Vergleich aus der Überschrift gemacht. Das ist Stoff für Utopien.
Lesenswert ist es allemal, auch wenn taiwaninthenews nicht geschlossen mitgehen würde – dass man die formale Unabhängigkeit forcieren müsste. Solange die Taiwaner entscheiden können oder nicht entscheiden wollen was passiert… Mit hypothetischen Annäherungen an das Thema kann man aber auch einige der groben Kommentare abperlen lassen – und das eine oder andere Argument mitnehmen.


Kulturschocks bei Taiwanesen und Chinesen

15. Juli 2008

Nachdem die Festlandschinesen aus der Volksrepublik China nun in das demokratische China fliegen dürfen, ohne einen mehrstündigen Umweg über Hong Kong zu machen, kommen erste Reaktionen in den Medien:
Culture Shock For Chinese Tourists And Taiwanese Hosts

Others, such as taxi driver Huang Li-kuo, are more tolerant. „The mainland tourists remind me of how we Taiwanese were when we first travelled abroad. We were also censured for talking loudly in public and haggling over prices,“ he said.

Taiwan had already established itself as a regional economic powerhouse when the mainland began liberalising its economy in the 1970s and 1980s.

„That is why some Taiwanese still have a condescending attitude towards the mainlanders,“ said Taiwanese Wang Hsing-ching, a well-known political commentator who pens columns under the pseudonym, Nanfang Shuo.

„But there has been a dramatic shift in attitude with the Chinese economy taking off. In fact, some Taiwanese have swung from one extreme to the other – from looking down on mainlanders to worshipping them as saviours of Taiwan’s economy,“ he told The Straits Times.

[via linguafranca]


Da ist noch Luft, SEF und ARATS

1. Juli 2008

Nach dem Regierungswechsel in Taiwan (wir berichteten) ist es recht schnell zu binationalen Gesprächen gekommen, und beide Seiten haben wiederholt versichert, die Gespräche seien gut vorangekommen, etc etc. Nichts anderes hat man erwartet. Abtasten tut Not, aber nicht allzu öffentlich, und die Details erfährt ja niemand in der breiten Öffentlichkeit so genau. Aber es gibt viel zu lesen, und der Grundton ist positiv. Auch wir von taiwaninthenews schätzen, dass man sich unterhält, wie es scheint unverkrampft. Die Akteure sind natürlich, wie könnte es anders sein, nicht die jeweiligen Regierungen, sondern Chinas „Association for Relations Across the Taiwan Strait“ (ARATS) und Taiwans „Straits Exchange Foundation“ (SEF), die bereits seit 1991 existieren.

Ein parteiischer Artikel von Paul Lin (林保華) in den Taipei Times wirft ein anderes Licht auf die Gespräche und betont die Konsequenzen, die oftmals unerwähnt bleiben. Anlass ist ein pro-volkschinesischer Artikel vom 13. Juni 2008, der in der Zeitung Ming Pao (Hong Kong) erschienen ist, und der ebenfalls Partei ergreift. Paul Lin schreibt:

The value of sacrifices made by Taiwan in terms of sovereignty is already larger in value than China’s “big gifts,” which are really just tourists coming to Taiwan and chartered direct flights. Taiwan allowed tourists to go to China in the 1980s; and countless Taiwanese businessmen invested there after the Tiananmen Square Massacre, helping to save a Chinese economy that was starting to slip at that time. Now, there are millions of Taiwanese residing in China and Taiwanese have invested hundreds of billions of dollars there. Yet when a few thousand Chinese are set to come to Taiwan for a holiday, China calls it a “big gift.” Does this mean all that Taiwan has given China didn’t amount to anything? It is high time China cultivated some virtue and a little class and repay Taiwan instead.

Das halte ich für einen wichtigen Punkt, sowohl als beachtliches Gewicht in den Verhandlungen, und als taiwanisch-binnenpolitischen Sprengstoff: Ma hat die Wahlen gewonnen, indem er die Rolle der Wirtschaft betont hat. Es ist m.E. sein wichtigstes Pfand auf dem Weg zu politischen Ebenen, auf denen sich in ferner Zukunft einmal etwas tun könnte.

When China reorganized ARATS, the new position of executive vice chairman was established under the original positions of chairman and standing vice chairman. This meant that the SEF’s second-in-charge, secretary-general Kao Koong-lian (高孔廉), would have to deal with ARATS’ third-in-charge, vice president Sun Yafu (孫亞夫). The message from China is that Taiwan is merely a local government.

Was ist die kürzeste Zusammenfassung? China wahrt sein Gesicht und redet mit den „Abtrünnigen“, und verwaltet alles über die Regionalkommission, als wäre es eine Inlandsangelegenheit. Alle möglichen Ergebnisse bleiben kontrolliert und niedrigschwellig. Taiwan schluckt einige Kröten, stampft symbolisch die Taiwan-Briefmarken wieder ein und kann faktisch nur Touristen ins Land lassen, mit gemischen Gefühlen und Bordell- und Casinoverbot für Volkschinesen. Immerhin, kommenden Freitag sollen die Direktflüge beginnen. Da darf man auf kulturelle Folgen durchaus gespannt sein.

Von gleichberechtigen Gesprächen kann aber vorerst keine Rede sein. Da ist noch viel Spielraum, SEF und ARATS!


Messe „Computex“ startet, Standbein für Taiwans Wirtschaft

26. Mai 2008

Wie die Webseite heise.de berichtet startet dieser Tage die Computex, die zweitgrößte IT-Messe der Welt. Nicht im sonnigen Kalifornien, sondern in Taiwan. Das Online-Special ist lesenswert und informativ, gerade wenn man das Land nicht besonders gut kennt. Es sind allerlei Länder-, Reise und kulturelle Informationen gut aufbereitet und verlinkt. Dieser Artikel liefert dazu einige Hintergrundaspekte.

Das Special hilft Besuchern bei der Suche nach einer Unterkunft, bei der Anreise und beim Aufenthalt in Taiwans Hauptstadt Taipeh. Hinweise für die touristische Erkundung des fernöstlichen Landes dürfen natürlich auch nicht fehlen. Wer noch zu Computex reisen möchte, muss sich mit den Vorbereitungen allerdings sputen: Die besten Flugverbindungen dürften bereits ausgebucht sein, wer jetzt noch bucht, muss mit langen Wartezeiten auf internationalen Umsteigeflughäfen rechnen.

Bekannte und unbekannte Seiten des Landes zeigen unsere Bilderstrecken zu den Themen Taiwan, Taipeh sowie Essen und Trinken. Auch das neue Messegelände in Nangang stellen wir im Bild vor. Reisende, die Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben wollen, sollten zumindest die einfachsten Redewendungen kennen – wir stellen sie in unserem kleinen Sprachführer vor, die Aussprache lässt sich anhand kleiner Audio-Schnipsel trainieren.

Auch die Millionenstadt Taipeh hat einiges zu bieten, wenn auch der Wolkenkratzer Taipei 101 durch den Bau des Burj Dubai nicht mehr der welthöchste Wolkenkratzer ist. Besucher mit empfindlichen Mägen sollten auf jeden Fall unsere Übersicht über das Essen in Taiwan berücksichtigen.

Einen Besuch in Taiwan können wir auch abseits dieses Events empfehlen, das steht außer Frage.

Wer thematisch gar nichts mit all dem anfangen kann, dem sei exemplarisch dieser Artikel bei taiwaninthenews empfohlen und zudem Nachrichtensender a la N24 o.ä., oder Youtube: da läuft ein Werbespot für Taiwans IT-Industrie, mit einigen Zahlen über weltweite Marktführerschaft und dem sinnfälligen Spruch „You’ll find IT in Taiwan“. Und genau darum gehts auf der Messe. Nicht ohne Grund hat der neue Präsident Taiwans die Wahl mit dem Versprechen gewonnen, die Wirtschaft zu stärken, das Statusbewusstsein ist enorm.

Für die Volksrepublik China, die wirtschaftlich mit Taiwan aufs engste verflochten ist, gilt v.a. der Status als billiges Produktionsland, das zudem noch direkt vor der Haustür liegt. Bei heute.de erschien neulich ein Interview mit Andreas Gursch vom Deutschen Wirtschaftsbüro in Taipeh, das ganz gut erläutert, wie stark Taiwans Wirtschaft und wie groß ihre Strahlkraft in Asien ist (wir berichteten). Was im Interview nicht erwähnt wird, sind Taiwans Exportbeschränkungen für Hightech-Produkte – es darf also nicht alles auswärts produziert werden. Auch hier fürchtet man chinesische Copycats und ungewollten Wissenstransfer, und fördert massiv innovative Forschung und Entwicklung, um Brain Drain klein- und Innovationen im Land zu halten. Da erfüllt es mit Genugtuung, dass sogar der koreanische Dauerkonkurrent Samsung Flachbildschirme in Taiwan fertigen lässt und die VR China lahm verkündet, man wolle mehr LCD-Panel-Fabriken ins Land holen.